Tinnitus/Hörstörungen

Das Ohr warnt vor möglichen Gefahren, aber es ermöglicht auch stille Momente zu genießen. Doch wenn das Gehör Daueralarm signalisiert, ist an Entspannung kaum noch zu denken. Tinnitus („Ohrensausen“) und Hyperakusis (Geräuschüberempfindlichkeit) können das Leben stark beeinträchtigen.

Tinnitus ist therapierbar

Das Gezeiten Haus greift auf die Erfahrung seines Gründers Dr. Manfred Nelting mit mehr als 7.000 Tinnitus-Patienten zurück. Aus den gesammelten Erkenntnissen entwickelte er eine spezielle Hör- und Wahrnehmungstherapie. Ziel dabei ist es, neurophysiologische Prozesse der Hörbahn und Hörrinde so zu beeinflussen, dass störende Ohrgeräusche wieder mehr in den Hintergrund treten.

Hatten Sie viel um die Ohren?

Für die Behandlung von Tinnitus sowie anderen Hörstörungen sind psychotherapeutische Kompetenz im Bereich der auditiven Wahrnehmung sowie psychosomatisches Spezialwissen über die Sinneswahrnehmung erforderlich. Im Gezeiten Haus wird besonderes Augenmerk auch darauf gelegt, ob der Tinnitus in Zusammenhang mit dem Burnout-Syndrom steht oder eventuell bereits zu weiteren Folgeerkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen geführt hat.

Erste Hilfe bei Tinnitus

  1. Organische Untersuchung durch einen HNO-Arzt (möglichst auf Tinnitus spezialisiert)
  2. Keine Angst machen lassen. Denn Tinnitus ist therapierbar. Bei Bedarf auch ärztlich-psychotherapeutischen Rat einholen.
  3. Ruhe bewahren und versuchen, sich nicht auf die Geräusche im Ohr zu konzentrieren. Erlernen/Praktizieren einer Entspannungstechnik.